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Bücher oder Drehbücher?

Ich stehe derzeit vor der Entscheidung, eine eigene Geschichte zu schreiben. Sie erzählt von drei Detektiven, die sich nach langer Zeit wieder sehen und ein letztes Mal in einem großen Fall ermitteln müssen bevor sie sich zur Ruhe setzen. Die Frage die sich mir nun jedoch stellt, ist: Erzähle ich diese Story lieber als Buch oder als Drehbuch? Es spricht eigentlich einiges dafür, dass ich sie lieber als Drehbuch erzählen sollte, weil sie sehr viel Action, flotte Dialoge und spannende Bilder bietet, aber gleichzeitig nicht zu teuer ist, da der Schauplatz recht limitiert ist; es spielt nämlich alles nur im Umkreis einer Hochzeit und Kirche, was eigentlich nicht besonders aufwendig sein sollte.

Auf der anderen Seite sehe ich meine Chancen ein Drehbuch zu verkaufen recht schlecht, weil ich ehrlich gesagt noch nie zuvor etwas in diese Richtung gemacht habe. Ich habe zwar gelernt, Bücher zu schreiben, aber das ist ja noch etwas anderes als ein Drehbuch und bei einem Drehbuch habe ich schlicht die Sorge, dass ich keinen Produzenten finde, der es verfilmen will und dann war meine ganze Arbeit umsonst.

Wenn ich hingegen einen Roman schreibe, habe ich den großen Vorteil, dass ich ihn auch dann noch weiter verwenden kann, wenn kein Verlag daran Interesse zeigt und ich somit mein Werk auf jeden Fall in den Läden sehe und auch, wenn es nur Amazon ist. Denn als ebook kann ich ein Buch heute immer selbst veröffentlichen, ich brauche keine Hilfe von anderen und vor allem weiß ich, dass meine Arbeit nicht umsonst sein wird, weil ich eben in der Lage bin, es selbst zu schaffen. Dafür habe ich natürlich das Problem, dass ich mein Buch erstmal bekannt machen muss und auch das ist nicht so einfach, aber dafür gibt es ja Blogs wie dieses hier, mit Hilfe dessen ich ein paar neue Leser finden kann.

Das wird nun auch mein erstes Ziel sein und wenn ich in der Lage bin, ausreichend Leser für mein Werk zu finden, dann werde ich auf jeden Fall es als Buch schreiben. Klappt das nicht, dann denke ich weiterhin, dass ein Drehbuch eine gute Alternative darstellen könnte, wenn es denn einen Käufer findet.

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Ein neuer Gaming Monitor lohnt sich

Vor einer Weile war es ja bereits Thema, dass ein neuer Gamer PC für mich ins Haus musste, allerdings hatte ich zunächst meinen alten Bildschirm für mich behalten, weil ich dachte, ich könnte mit meinem alten Gerät bestens auskommen. Was benötigt man schon für einen Bildschirm, schließlich muss er ja nur in der Lage sein, die Bilder, die aus der Grafikkarte kommen, sauber darzustellen.

Tatsächlich aber ist so ein vernünftiger Gaming Monitor schon von großem Vorteil, denn das Bilderlebnis mit einem gescheiten Gerät ist wirklich sehr enorm. Bisher war ich immer der Annahme, dass es keine so großen Unterschiede geben kann, aber wenn man mal darüber nachdenkt, ist das natürlich nicht der Realität entsprechend: Schließlich sind auch die Unterschiede zwischen verschiedenen Fernsehern enorm und bei einem guten Monitor ist das nicht anders.

Gaming Bildschirm Bild

Probehalber habe ich daher meinen alten Dell Monitor gegen einen neuen von Asus umgetauscht und was soll ich sagen: Es ist beeindruckend, wie groß die Vorteile tatsächlich sind. Vor allem das Input Lag ist wesentlich geringer als bei meinem alten Monitor und das merkt man gerade beim Spielen von Multiplayer-Shootern in denen jeder Sekundenbruchteil zählt.

Das Exempel auf Probe habe ich bei Battlefield 3 gemacht, das auf meinem neuen Gamer PC absolut flüssig läuft und trotzdem mit meinem alten Bildschirm einfach nicht so gut aussah. Es ruckelte immer ein wenig, das Bild zog ein wenig nach und vor allem hatte ich online immer Probleme, mit den anderen Spielern mitzuhalten. Doch seit ich meinen neuen Gaming Monitor habe, bin ich plötzlich ganz weit vorne mit dabei: Auf vielen Servern bin ich einer der besten und plötzlich habe ich sogar ein paar Anfragen von Clans bekommen, ob ich nicht bei ihnen mitspielen will.

Vielleicht ist es übertrieben, da gleich einen Zusammenhang zum Bildschirm herzustellen, denn letzten Endes habe ich natürlich auch schon länger gespielt und deshalb jetzt gewisse Vorteile und Übung in Battlefield 3, aber Fakt ist, dass ich mich einfach besser fühle beim Spielen und sich das auch auf meine Leistung auswirkt. Und vor allem kann ich mehrere Stunden am Stück gamen ohne das meine Augen weh tun. Allein das war den Kauf daher letzten Endes schon wert.

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Mein PC ist kaputt!

PC Games BildIst das ärgerlich! Heute morgen wollte ich wie immer meinen Computer anmachen, um ein paar Spiele über die freie Zeit am Wochenende zu zocken und dann plötzlich das: Bluescreen! Jetzt muss ich mir wohl doch einen neuen Gamer PC kaufen und für mich kommt da eigentlich nur ein High End Gaming PC in Frage. Denn im Jahr 2013 will ich mich nicht mehr mit einem billigen Gerät für 500 oder 1000 Euro zufrieden geben, sondern einfach das Beste kaufen, was ich finden kann.

Der Grund für mich ist simpel: Ich habe mich nach den Ankündigungen von Xbox One und PlayStation 4 dazu entschieden, auch weiterhin ein echter PC Spieler zu bleiben, weil ich mit den neuen Konsolen und vor allem auch ihren Games einfach nichts anfangen kann. Es ist nicht so, dass ich total gegen Konsolen bin, ich hatte auch eine Xbox 360 und eine PS3 bei mir im Wohnzimmer stehen, aber letzten Endes habe ich einfach immer mehr Zeit am PC verbracht und ich könnte heute auf vieles verzichten, aber definitiv nicht mehr auf einen guten Gamer PC.

Das liegt für mich einfach daran, dass die Auswahl an Spielen für den PC so viel besser ist als für jede andere Plattform. Insbesondere in Hinblick auf Indie Games, die in den letzten Jahren auf Steam veröffentlicht wurden und recht günstig zum Download bereit stehen, gibt es auf anderen Systemen einfach nichts Vergleichbares.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass sich die Gaming Landschaft in den letzten Jahren deutlich verändert hat: Vor sieben, acht Jahren konnte man eigentlich kaum ernsthaft am PC spielen, weil die Auswahl winzig war, die wichtigsten Games nicht für den PC erschienen und man immer wieder mit Bugs zu kämpfen hatte. Allein die Installation eines Spiels sowie der Grafik-Treiber war ja immer eine Qual. Aber zum Glück hat sich das vor allem dank Steam und Windows 7 doch deutlich zum Besseren geändert, vor allem weil ja auch die Konsolen neuerdings immer mit Updates und Installationen daher kommen.

In meinem High End Gamer PC will ich daher nur das Beste drin haben: Eine Top-CPU von Intel, eine tolle Grafikkarte mit mindestens 4 GB RAM von nVidia, 16 GigaByte Arbeitsspeicher oder mehr und dazu auf jeden Fall einen großartigen Gaming Monitor zusammen mit einer coolen Maus und Tastatur. So sollte ich auf die nächsten drei, vier Jahre hinweg schön viel Spaß am PC haben und kann mir dann immer noch überlegen, ob ich nicht irgendwann eine der neuen Konsolen als Zusatz hole.

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Titanfall Spiel des Jahres 2014?

Ich muss zugeben, dass ich mich gar nicht so sehr mit den neuen Spielen für die Xbox One beschäftigt habe, weil für mich ein Kauf der Konsole eigentlich nicht in Frage kam nach diesem ganzen Drama der letzten Wochen. Jetzt aber, wo die Konsole von Microsoft eben doch kein DRM enthalten wird, sondern wohl eine ganz normale Plattform wie die Xbox 360 sein soll, kann man eben doch wieder über einen Kauf im Herbst 2013 nachdenken, wenn das System nach dem derzeitigen Stand startet.

Eines der wohl viel versprechendsten Games für die Xbox One ist definitiv Titanfall, ein neues Action Spiel, das auf der Source Engine von Valve basiert, aber in erster Linie in puncto Multiplayer neue Maßstäbe unter den Ego Shootern setzen soll – was dank einer spannenden Mischung aus Bodenkämpfen und Mechs auch einen sehr guten Eindruck macht. Außerdem ist es sehr interessant, das Titanfall von Ex Bungie Mitarbeitern entwickelt wird, die zuvor unter anderem an Halo gearbeitet haben, weshalb es in Hinblick auf den Multiplayer Part eigentlich kaum Bedenken geben sollte.

Gleichzeitig arbeitet allerdings Bungie selbst auch an einem neuen Multiplayer Action Game, das wohl auf den Namen Destiny hört und schon sehr ähnlich zu Titanfall wirkt. Andererseits ist es ja auch nur logisch, dass die Games sich durchaus ähneln, weil es ja so verschiedene Ansätze in diesem Genre nicht gibt.

Allerdings gibt es einen Haken von Titanfall: Das Spiel erscheint nicht nur für die Xbox One sondern auch für den PC und die Xbox 360, weshalb es eigentlich kein echter Kaufgrund für die neue Konsole von Microsoft ist. Wenn es ein exklusives Spiel wäre, dann würde ich vielleicht darüber nachdenken, mir das System zum Launch im Herbst zu holen, derzeit macht es aber für mich keinen Sinn, zumal ja Titanfall wohl erst im Frühling 2014 erscheinen wird, wenn nicht noch später. Also heißt es erstmal abwarten, was Microsoft noch so bieten kann!

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Microsoft kehrt um

English: The Xbox "S" controller.

English: The Xbox “S” controller. (Photo credit: Wikipedia)

Was für ein Theater: Vor wenigen Tagen hat Microsoft noch darauf bestanden, seine neue Xbox One auf jeden Fall mit diesem DRM und Always On System in die Läden bringen zu wollen, was vor allem bei den Konsolenspielern für viel Unmut gesorgt hat: Eigentlich will keiner mit seiner Konsole alle 24 Stunden online gehen und seine Gebrauchtspiele verkaufen wie er Lust und Laune hat. Jetzt hat Microsoft allerdings plötzlich zurückgerudert, weil man offenbar Angst hat, dass die Spieler tatsächlich ernst machen und die neue Konsole nicht kaufen könnten. Vor allem Sonys PlayStation 4 scheint recht großen Druck auf den Konkurrenten ausgeübt zu haben.

Das Komische ist nur, dass ich die Reaktionen der Spieler eigentlich gar nicht nachvollziehen kann: Auf dem PC und iPad sowie iPhone nimmt jeder es hin, dass man seine Spiele nicht eintauschen kann und ständig online gehen muss, um neue Games laden und zocken zu können. Außerdem ist doch sowieso jeder rund um die Uhr online, dass jemand tatsächlich 24 Stunden nicht am Netz sein soll, gibt es heute eigentlich gar nicht mehr. Aber anscheinend musste man mal wieder Protest machen, nur um des Protestes Willen, man kennt das ja von den meisten Internet Usern: Hauptsache Stress, egal wie und warum.

Eigentlich wäre mir das als PC Spieler auch relativ egal, wenn denn damit nicht auch einige sehr spannende Features für die Xbox One gestrichen worden wären, die auch für alle PC Gamer die ein oder andere Auswirkungen hätten haben können: In erster Linie ist es das Game Sharing, das für bis zu zehn Spieler das Verteilen der Games ermöglichen sollte, was nun gestrichen wurde, aber auch die eigentlich ganz interessanten klingenden Cloud Features wird es in dieser Form nicht mehr geben, weil man ja keine Online Pflicht hat. Ich finde das ziemlich schade, weil ich bei den neuen Konsolen schon gerne die Wahlmöglichkeit zwischen zwei echten Alternativen gehabt hätte und nicht zwei Mal das gleiche System ohne echte Unterschiede.

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